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was
ist das?
Die „personale Arbeit am Leib“ geht zurück auf
Graf Karlfried v. Dürckheim und ist in ihrer Weiterentwicklung
eine moderne Form der Körperpsychotherapie. In
seinen v.a. in den 60´er Jahren des 20. Jahrhunderts
herausgegebenen Schriften, machte Dürckheim auf
die Einheit von Körper und Psyche aufmerksam,
die damals von Psychotherapeuten auf der einen
und Ärzten auf der anderen Seite, noch nicht gesehen
wurde. Der eine kümmerte sich ausschließlich um
die Seele, der andere nur um den Körper. In einer
Leibarbeitssitzung schildert der Klient sein Anliegen,
welches ein seelisches Problem, ein Lebensziel
oder ein körperliches Symptom sein kann. Der Behandler
hört aufmerksam zu, stellt bei Bedarf eine kurze
klärende Frage, ohne jedoch das Anliegen des Patienten
intellektuell ergründen zu wollen. Vielmehr stimmt
er sich auf „den Ruf seines Leibes“ ein und bittet
ihn, es sich bequem zu machen. Der Klient kann
sich auf dem gemütlichen Lager aus Decken auf
dem Boden hinlegen oder hinsetzen, ganz wie er
es möchte.
Anwendung
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