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Die Hypnosetherapie ist ein
prozeßhaftes Geschehen. Es geht nicht darum,
den Klienten seiner Verantwortung zu entledigen
und ihm eine heile Welt und eitel Sonnenschein
einzureden. Vielmehr ist es Anliegen dieser
Arbeit, dem Menschen wieder die Zügel seines
Lebens in die Hand zu geben. Dazu ist es oftmals
notwendig, den Problemen auf den Grund zu gehen
und zu schauen, was hinter den jeweiligen Wünschen,
Sehnsüchten, Ängsten, belastenden Lebensumständen
und so weiter, verborgen liegt. Wie tief es gehen
soll, entscheidet letztlich der Klient. Eine Behandlungsfolge
von sechs bis zehn Sitzungen ist sinnvoll, aber
nicht obligat.
Anwendung findet die klinische
Hypnose bei: Neurosen, psychischen Traumen, Depressionen,
Ängsten und Phobien, bei Essstörungen,
Süchten (Rauchentwöhnung, Esssucht),
Schlaflosigkeit, Nervosität, zur Linderung
von Schmerzzuständen, psychosomatischen Erkrankungen,
vegetativen Störungen (Herzrhythmusstörungen,
Verdauungsstörungen), Allergien, Neurodermitis,
Schuppenflechte, stressbedingter Haarausfall,
zur Stärkung des Immunsystems bei schweren
chronischen Krankheiten und Krebs, zum Narkoseersatz
und vielem mehr.
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